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Fallbeispiel

Eine Trennung drohte das Unternehmen weiter zu destabilisieren

  • Geschäftsführung
  1. I Ausgangslage

    Ein Unternehmen wollte sich von einem leitenden Mitarbeiter trennen. Dieser fühlte sich ungerecht behandelt und kündigte an, sich öffentlich zu wehren. Die Geschäftsführung befürchtete Unruhe in der Belegschaft, eine weitere Eskalation und eine langwierige Auseinandersetzung.

  2. II Vorgehen

    Ich half der Geschäftsführung, ihre Entscheidung, ihre Interessen und ihre Grenzen sorgfältig zu klären. Anschließend bereitete ich gemeinsam mit den Verantwortlichen das Trennungsgespräch vor und moderierte die entscheidende Aussprache. Dabei wurden die Gründe klar benannt, ohne den Mitarbeiter unnötig zu entwerten.

  3. III Ausgang

    Es gelang, eine einvernehmliche und für beide Seiten vertretbare Regelung zu entwickeln. Der Mitarbeiter konnte das Unternehmen ohne öffentlichen Gesichtsverlust verlassen. Gleichzeitig erhielt die Belegschaft eine sachliche und abgestimmte Information. Dadurch wurden Gerüchte, Lagerbildungen und weitere Konflikte vermieden.

Wiederkehrende Verläufe aus meiner Praxis — anonymisiert und verdichtet.

Wobei ich Sie unterstütze: Schwierige Gespräche und Moderation